Feuerwerk und feuchte Augen zum Abschied
Am Dienstagabend (21.02.) kamen rund 100 Jecken in den Dawerkuser Dorfkern zur Nubbelverbrennung, Verabschiedung und offizielle Entkleidung des Dreigestirns.
Der in einer Blechtonne, auf sein Ende wartende Nubbel, erschien in diesem Jahr außergewöhnlich groß. Das hat nach scherzhafter Aussage von Prinzenführer Harry Tiede auch seinen Grund „Schließlich sind wir fast 3 Monate mit 2 Singles (Prinz Peter und Bauer Kai) durch die Lande gezogen“. Peter Eickhoff (Festausschuss), Ramona Tiede (Jecke Wiewer) und Frank Rehbold (Altstadtgarde) bedankten sich im Namen aller Jecken mit Geschenken und Worten, die nach der tollen Leistung und dem Mammutprogramm nicht überraschend waren; Eickhoff „DANKE für eine fantastische Session“! Natürlich kam das Dreigestirn vor ihrem Einzug ins „normale Leben“, nicht umhin, den Jecken zum letzten Mal ihre Sessionslieder zu präsentieren.
Im Anschluss durfte der Nubbel, als karnevalistischer Sündenbock aller Jecken, unter musikalischer Begleitung von einigen Mitgliedern des Dabringhauser Blasorchesters, in den Flammen sein Leben lassen.
Als Frank Rehbold dann zum Mikro griff und das Lied „Kriesch doch nit“ von den Bläck Fööss zum Abschied präsentierte, bekam nicht nur das Dreigestirn feuchte Augen.
Das Ende des grandiosen Abschlussfeuerwerks, war zugleich der Startschuss zur Entkleidung in der Hofburg „Zur Ecke“. Dicht gedrängt verfolgten die Jecken, wie Harry Tiede nebst Entkleidungsadjudantin Miriam Hartmann den Bauer entkleideten; der Prinz wurde unter Mithilfe von Ex-Prinzessin Gaby Ritter seiner Kleidung entledigt. Wahre Jubelgesänge entfachte Ex-Bauer Reinhard Mrozek beim entkleiden, der bezaubernden Prinzessin Kirsten.
Die offizielle Sessionsentkleidung der Altstadtgarde, rundete einen stimmungsvollen, aber mit Sicherheit auch wehmütigen Abend, gelungen ab.
(von Andreas Posingies)
Fotos Karneval
Die ganz frischen Fotos von Altweiber hat dieses Jahr Henrik Müller gemacht. Coole Fotos, die sehr viel inspirierter und technisch versierter sind als meine. Wer mehr von Henriks Arbeiten sehen möchte, wird auf Flickr fündig.
Update, 19.2.12 (8:35h):
Update, 20.2.12 (19:47): 1000x 100,- Euro für's Freibad
Schafft es der Verein 1000 mal 100 Euro an Spendenzusagen zu erhalten? Dann könnte es in der Politik nochmal ein Umschwenken geben! In jedem Fall wäre es ein deutliches Zeichen, dass die Bürger das Bad erhalten wollen!
Wichtig: Zunächst geht es "NUR" um die Spendenzusage, d.h. die Spende muss erst tatsächlich gezahlt werden, wenn die Stadt zusagt.
Update 21.12.11: Update 14.01.2012:
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Der Förderverein Freibad Dabringhausen ist auf die Mithilfe der Bürger angewiesen.